Formelles

Termine

Ich nehme mir gerne ausreichend Zeit für Sie und bitte daher um eine vorherige Terminabsprache!

Falls Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, informieren Sie mich spätestens 24 Stunden vor einem Termin, damit ich diesen anderweitig vergeben kann. Anderenfalls muss ich Ihnen den versäumten Termin in Rechnung stellen. Ich bitte um Ihr Verständnis! Bei Notfällen finden wir natürlich eine Lösung.

Auf Anfrage besteht auch die Möglichkeit, Abendtermine, Hausbesuche und Wochenentermine zu vereinbaren!

Sollten Sie Vorbefunde wie z. B. Röntgenbilder, MRT/CT Bilder, Laborbefunde, ärztliche Befunde oder ähnliches haben, bringen Sie diese bitte zur ersten Behandlung mit. Die Erstanamnese (Neuaufnahme, Irisdiagnostik, körperliche Untersuchung, Krankheitsgeschichte usw.) dauert in der Regel 90 bis 150 Minuten, je nach Geschichte und Erkrankung auch mal länger.

Kosten und Abrechnung

Beim Heilpraktiker sind Sie Privatpatient. Das heißt, die Behandlungskosten sind selbst zu bezahlen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen keine Heilpraktiker-Leistungen!

Die Bezahlung erfolgt üblicherweise in bar – ggf. auch per Überweisung nach Rechnungsstellung. EC-und Kreditkarten können leider nicht angenommen werden.

Wenn Sie eine private Krankenversicherung (PKV) oder eine Zusatzversicherung haben, können Sie die Honorarabrechnung dort einreichen. Je nach den Vertragsbedingungen/Tarifen können bis zu 100% der Heilpraktiker-Kosten erstattet werden. Differenzen sind z. B. möglich, wenn sich die Versicherung auf die umstrittene Wissenschaftlichkeitsklausel bezieht und deshalb die naturheilkundlichen Leistungen nicht honoriert, oder weil zu niedrige Tarifansätze der PKV die erbrachten Leistungen nicht abdecken können.

Ich empfehle meinen Patienten, sich vor Behandlungsbeginn bei ihrem Versicherer über den jeweiligen Erstattungsumfang der verschiedenen Therapien zu informieren.

Rechnungen werden nach dem aktuellen GebüH (Gebührenverzeichnis Heilpraktiker) bzw. dem Hufelandverzeichnis oder in eigenen Sätzen erstellt.

Die GebüH, ein 1985 von Heilpraktikern, Versicherungsträgern und Verbänden ausgearbeitetes Gebührenverzeichnis, konnte bis zum heutigen Tag aus kartellrechtlichen Gründen nicht wesentlich angepasst werden. Neuere Therapieformen haben deshalb noch keinen Eingang in die GebüH gefunden. In solchen Fällen werden in der Abrechnung analoge Gebührenziffern, welche der gewählten Therapieform oder Wertigkeit am ähnlichsten sind, verwendet.

Das Honorar bemisst sich nach dem „ortsüblichen, durchschnittlichen Stundensatz für Heilpraktiker“ der ca. 80 – 100 Euro beträgt. In meiner Praxis beträgt der Stundensatz 90 Euro für die ersten 60 min. Für jede weitere angefangene viertel Stunde 25 Euro.

Die Kosten für die Erstanamnese berechnen sich nach Zeit. Bei allen weiterern Behandlungen (Beratungen, Akupunktur, NAET, Injektionen, Infusionen, Neuraltherapie, Eigenblutbehandlung usw.) errechnen sich die Kosten nach der Behandlungszeit + evtl. Materialkosten oder auch nach festen Sätzen. Laborleistungen werden entweder mit den entsprechenden Laboren direkt abgerechnet oder von der Praxis in Rechnung gestellt.

Heilpraktiker-Kosten von der Steuer absetzen

Tipp: Die Leistungen des Heilpraktikers können Sie in der Einkommenssteuererklärung als „Außergewöhnliche Belastung“ geltend machen.

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