Beatrice Reichenstein, Heilpraktikerin in Lörrach

Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Auf den folgenden Seiten können Sie sich einen ersten Überblick über meine Leistungen als Heilpraktikerin, meine Person und meine Qualifikation verschaffen.

Ganz aktuell: Informationen zu Corona

Die Corona Pandemie ist mit so viel Unsicherheit und Ängsten verbunden. Deshalb möchte ich ihnen im Anhang (siehe auf dieser Seite unten) wertvolle sachliche Informationen und Links zum aktuellen  Thema geben, sowie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung.

 

Die Praxis bleibt bis auf weiteres geöffnet. Trotz der derzeitigen Ausnahmesituation bin ich weiterhin gerne für Sie da.

Ich verzichte auf Händeschütteln und beachte die gebotenen Hygienevorschriften in der Praxis.
Bitte sehen Sie bei grippeähnlichen Symptomen oder wenn es in Ihrem persönlichen Umfeld einen bestätigten Infektionsfall mit dem Coronavirus COVID-19 gibt, von einem Besuch der Praxis ab. Wenn Sie unter den bekannten Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 leiden (Fieber, trockener Husten, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost, Schnupfen, Übelkeit und Durchfall) wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Arzt oder das Gesundheitsamt. Als Heilpraktikerin ist mir laut Infektionsschutzgesetz die Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 nicht gestattet.

Regelmäßiges Händewaschen (mind. 20 Sekunden) mit Seife (der Coronavirus mag keine Seife) und einer Wassertemperatur von 30 Grad reduziert eine Virusübertragung.

 

Meine Leistungen als Heilpraktikerin

In meiner Heilpraktiker-Praxis in Lörrach biete ich ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Verfahren an: Ernährungsberatung, Austestung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien, CellsymbiosistherapieKinderwunschbehandlung, Hormontherapie, Therapie des Chronic Fatigue-Syndrom (CFS/ME)Burnout-Therapie, Therapie von Schilddrüsenerkrankungen, KPU-Therapie, Schmerztherapie, HypnoseSchwermetallausleitung/Entgiftung, begleitende Krebstherapie, Akupunktur, Irisdiagnostik bis hin zu Kiefergelenksbehandlung.

Ich bin zertifizierte Cellsymbiosis-Therapeutin, Chelat-Therapeutin, ganzheitliche Ernährungsberaterin, RESET-Therapeutin, NAET-Therapeutin, Akupunktur-Therapeutin und Hypnose-Therapeutin.

Ihr Weg zur Naturheilpraxis in Lörrach

Meine Naturheilpraxis ist verkehrsgünstig in Lörrach gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Auch aus den umliegenden Gemeinden wie Weil am Rhein, Riehen, Basel, Grenzach-Wyhlen, Rheinfelden oder Schopfheim sind sie schnell mit dem Öffentlichen Nahverkehr oder dem Auto in meiner Praxis.

Ganz gleich, ob Sie noch nie beim Heilpraktiker waren oder bereits Erfahrung mit naturheilkundlicher Behandlung haben: Zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen – sei es, um einen Termin in meiner Lörracher Praxis oder für einen Hausbesuch zu vereinbaren oder wenn Sie vorab Fragen haben, was ich als Heilpraktikerin für Sie tun kann.

Ich freue mich auf Sie

Ihre

Beatrice Reichenstein
Heilpraktikerin und Apothekerin

Informationen zum Corona Virus

von Gert Dorschner
Facharzt f. Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Naturheilverfahren,
Akupunktur (A-Diplom), Master of Homöopathie (Univ. Sevilla), Ernährungsmedizin (DAEM)

Alle Jahre wieder…

25-30% aller Erkältungen sind laut Helmholtz-Institut immer schon Corona-Viren. Bei 10-15% aller Getesteten wird man immer Corona-Viren finden. Eine Infektion verläuft meist inapparent, d.h. relativ harmlos und wird von einem gesunden Menschen nicht einmal bemerkt. Bei leichter Immunschwäche kann es evtl. zu Fieber/ grippalen Symptomen =Erkältung kommen. Die Wenigen, die – wie bei der normalen Grippe auch – daran sterben, sterben nicht am Corona-Virus, sondern sind immungeschwächte, alte oder schwerkranke Menschen, die aus Altersgründen, aufgrund eines stark geschwächten Immunsystems, Rauchen, COPD, Diabetes, Hypertonie, Multimorbidität, schwerer Autoimmunkrankheiten oder Krebs hochanfällig waren und alle möglichen Viren (inkl. Rhino-, Influenza- und eben auch Corona-Viren) natürlicherweise das letzte Quentchen darstellt, um an ihren chronischen Krankheiten zu sterben. Das Virus ist in solchen Fällen – wie auch durch tausende andere Viren und Bakterien möglich – im schlimmsten Fall nur der letzte Auslöser, nicht jedoch die Ursache für einen Todesfall.
An der normalen Grippe sterben zur gleichen Zeit 1000 x mehr Menschen (25.100 Tote an Grippe 2017/2018 in Deutschland – wobei dies auch nur wieder Hochrechnungen sind!) und es interessiert niemanden.
Wie bei SARS handelt es sich – wie immer – nur um eine Variante der Grippe und jede neue Virus-Unterart muss mit einer bestimmten Prozentzahl von Menschen Kontakt gehabt haben bis diese sich damit immunisiert haben (=stille Feiung). Dann ist eine Stabilisierung erreicht und eine notwendige Durchseuchungsrate (60-70%) und damit Immunitäts-Balance wiederhergestellt! Je schneller möglichst viele Menschen mit dem neuen Virus Bekanntschaft gemacht haben, desto schneller ist das Thema wieder durch bzw. „von unserem Immunsystem gegessen“…

Viren kommen und gehen auch nicht wieder. Therapeutisch hat die Schulmedizin gegen Viren sowieso nichts Vernünftiges zu bieten.

Wie kann ich eine Virusinfektion therapieren?

Hier ist zu 100% Naturheilkunde gefragt mit den klassischen immunstärkenden Maßnahmen wie

  • Positives Denken, persönliche Spiritualität pflegen und v.a. Stressreduktion
    mit viel „Vitamin L“ =Lieben, Lachen, Lernen, Lebensfreude und Lust
  • Eine gesunde, basenüberschüssige, vitalstoffreiche, pflanzeneiweißbetonte ovo-lacto-vegetabile (Low Carb-)Vollwert-Ernährung mit viel Zwiebel, Meerettich, Knoblauch oder Bärlauch
  • Infusionen mit Vitamin C (50-200 mg pro kg KG kann lt. Studien nachhaltig schützen), B Vitaminen, Mineralien (K, Ca, Mg), Spurenelementen (Selen, Zink u. a.), Basen-Procain- Infusionen zur Regulierung des Säuren-Basen-Haushaltes, homöopathische Mittel
  • Einnahme von Vitaminen wie A, B, C, D (Vitamin D und Vitamin A sind sehr wichtig für eine stabile Lungenschleimhaut, für ein stabiles Immunsystem),  Mineralien (K, Ca, Mg), Spurenelementen (Selen, Zink) und sekundäre Pflanzenstoffe (Antioxidantien, Antiinfektiva, Flavonoide u.a.)
  • Genügend (Vormitternachts-)Schlaf/ Schlafhygiene auf strahlungsfreiem Bettplatz
  • Genügend Bewegung an frischer Luft/ in der Natur mit der Farbe Grün
  • Hydrotherapie: prohylaktisch zur Immunstärkung z.B. nach jedem Duschvorgang am Ende kalt abduschen oder speziell gegen Viren:
    Hypertherme Bäder bis 41°C über 10 Minuten Merke: Viren denaturieren bei 40°C !
  • Darmsanierung
  • Immunstärkende, antientzündlich wirksame Tees wie z. B.
    – Salbei, Thymian, Kamille, Melisse, Pfefferminz, Holunder, Mädesüß, Lindenblüten-Tee mit Zitrone
    und Honig u. a.
  • Immunstärkende, antientzündlich und antiviral wirksame wirksame Naturheilpräparate wie z. B.
    – Metavirulent
    – Bestimmte Regenaplexe
    – Präparate mit Salbeiblättern, Spitzwegerich, Eibischwurzel, Isländisch Moss
    – Präparate aus Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrten- und Zitronenöl
    – Cystus incanus (Zistrose) als Tee, Lutschpastillen, Nasensalbe

Was sagen die Zahlen?
Achtung:

  • Bei den Infizierten gibt es eine extrem hohe Dunkelziffer (nicht nur in China!) von nicht getesteten, gesunden Menschen, die eine Virusinfektion durchmachen ohne je merkliche Symptome zu entwickeln…
  • Andererseits werden all diejenigen positiv Getesteten mitgezählt, die die harmlose Infektion längst hinter sich haben und immunisiert sind!
  • Außerdem testet jedes Land in Qualität und v.a. Quantität sehr unterschiedlich, weshalb die Zahlen nicht vergleichbar sind.

Grippewellen-Ansteckung: mind. 20% aller Bundesbürger pro Saison

Todesfälle im Vergleich:

Influenza-Erkrankungen: Weltweit ca. 500 Millionen – Todesfälle: 290-650.000 (hochgerechnet!)

Achtung:
Was die Todesfälle an Influenza betrifft, so sind dies auch nur Hochrechnungen aus den wenigen getesteten schwer Erkrankten des RKI. In Wirklichkeit sterben weit weniger Menschen an Influenza und auch nur diejenigen, die schwer immungeschwächt sind!
Übergewicht: weltweite Todesfälle: ca. 4 Millionen
Rauchen:         weltweite Todesfälle: ca. 7 Millionen
(Christian Zehenter, Medizinjournalist, HP, Naturarzt 4/2020)

Ein Blick nach Wuhan:
„In der Provinz Hubei, in der die Pandemie ihren Ausgang nahm, ist die Erkrankung seit dem 20.02.20 rückläufig. …Bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind in Hubei 0,005% an COVID-19 gestorben.“ (Quelle: www.doccheck.com )

Ein Blick nach Italien:
Laut dem Immunologen Sergio Romagnani, Universität Florenz, wird der Anteil der asymptomatischen COVID-19-Patienten stark unterschätzt.
Er stützt sich dabei auf Beobachtungen, die in der vollständig unter Quarantäne stehenden norditalienischen Stadt Vo Euganeo mit 3000 Einwohnern gemacht wurden, in der alle Einwohner auf COVID-19 getestet wurden.
„Dabei stellte sich heraus, dass asymptomatische Patienten den Großteil der Infizierten ausmachen – und zwar nicht nur unter Kindern. Den Anteil gibt Romagnani mit 50-70% an.
Der Immunologe warnt, dass diese Verteilung es nahezu unmöglich mache, die Pandemie nur durch Isolation der Erkrankten zu kontrollieren. Zudem stelle es ein Problem dar, dass asymptomatisches Klinikpersonal eine bedeutende Infektionsquelle sein könnte. Kliniken könnten so zu einer Risikoumgebung werden.“
(Quelle: www.doccheck.com )

 

Prof. Karin Mölling, Virologin, AIDS-Forscherin, Ex-Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, schreibt auf WELT.DE/Wissenschaft:
„Nach allem, was wir bis jetzt wissen, ist das Corona-Virus zwar hochansteckend, aber nicht sehr tödlich. Mein geschätzter Kollege Christian Drosten von der Berliner Charité schätzt das Risiko, nach einer Infektion mit dem Virus zu versterben, auf 0,4-0,7%. Das ist nicht besonders hoch.
Auf die Frage nach der Diskrepanz der Zahlen der WHO für die Sterblichkeit von COVID19, antwortet sie:
Die WHO hat offenbar die bekannten Infektions- und Todeszahlen, deren Majorität noch immer in China liegt, einfach ins Verhältnis gesetzt. Ich schätze, dass derzeit in China 10-100x mehr Leute infiziert sind, als offiziell bekannt. In diesem großen Land geht halt nicht jeder mit einem Schnupfen sofort zum Arzt. …“

Prof. Karin Mölling schreibt dort weiter:
„Viren sind unsere Freunde“
„Es gibt auf der Erde 100 Millionen Mal mehr Viren als Sandkörner. Wir sind von Anfang an gemacht, in diesem Milieu friedlich miteinander auszukommen. Sonst hätten wir nicht überlebt.  …Etwa 50%-80% unserer DNA stammt von Viren ab…

…Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass die Evolution den Menschen nur mit Hilfe von Viren hervorbringen konnte…

Wenn es zu Epidemien kommt, dann tragen wir Menschen in aller Regel eine große Mitschuld daran. Stichpunkte: Überbevölkerung, schlechte hygienische Verhältnisse, Tiermärkte, kriegerische Auseinandersetzungen etc. Die Spanische Grippe konnte deshalb so viele Opfer fordern, weil die Umstände im ersten Weltkrieg katastrophal waren. Das war eine Ausnahmesituation….
Erst wir Menschen schaffen die Voraussetzungen für Krankheiten und tödliche Epidemien.“

 

Unter https://ehgartner.blogspot.com/2020/03/corona-pandemie-der-britische-umgang.html?m=1
kann man lesen:

Für China gilt:
…„Außerhalb der Provinz Hubei liegt die Sterberate hingegen bei „nur“ noch 0,4 bis 0,6%. Und da auch hier die Dunkelziffer der infizierten, aber nicht getesteten Menschen groß ist, wird das tatsächliche Sterberisiko noch deutlich geringer sein. Dieselbe geringe Sterberate ergab sich in Südkorea, jenem Land, das als erstes Fälle außerhalb Chinas gemeldet hatte.“

Auch die konkreten Daten der CSH-Modellrechnung werden derzeit von der Aktualität überholt – und sehen aus der Perspektive der Gegenwart weit weniger gut aus. So heißt es beispielsweise, dass in Tirol bereits am 16. 3. die Kapazitätsgrenze bei den Intensivbetten erreicht sein wird. Auf ORF-Tirol liest man – am Nachmittag des 16. 3. – hingegen folgendes: „Nur ein Bett auf der Innsbrucker Intensivstation ist derzeit mit einem Corona-Infizierten belegt – dieser soll aber bald auf ein „Normalbett“ verlegt werden.“

„Rund herum überbieten sich Experten mit ähnlich fundierten Warnungen und treiben damit die Politik zu immer radikaleren Maßnahmen. Möglicherweise haben diese Wortmeldungen aber auch bloß damit zu tun, dass es nun um die Verteilung von Fördergeldern für Impfstoffe, Medikamente und sonstige Expertisen geht. Und meist bekommen jene Experten, die am Lautesten schreien, das größte Stück vom Kuchen. „

 

Warum ist die Lage in Italien so eskaliert?
Beim Ausbruch in Italien handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Direktimport aus China.
„In Oberitalien gibt es mehr als 1000 Textilbetriebe, welche unter chinesischen Arbeitsbedingungen bei Stundenlöhnen von wenigen Euro und dem verkaufs-fördernden Etikett „Made in Italy“ schnelle Mode – „pronto moda“ – erzeugen.
Meist werden diese Betriebe von Chinesen geführt, die im Auftrag der großen Modeketten – oder für die Wochenmärkte – arbeiten. Rund 50.000 Arbeiter logieren unter meist miserablen Bedingungen in Massenquartieren. Zum chinesischen Neujahrsfest, das am 25. Januar gefeiert wurde, gibt es alljährlich eine große Reisetätigkeit – und dabei ist es durchaus möglich, dass größere Viren-Exporte nach Italien stattgefunden haben.

Das Magazin zack-zack.at erstellte eine Grafik, in der die Corona-Fälle mit dem Anteil der in der jeweiligen Provinz gemeldeten chinesischen Staatsbürgern korreliert wurden. Die Übereinstimmung ist recht eindrucksvoll:

Direktimport der Coronaviren aus China? (Quelle: zack-zack.at)

 

Tatsache ist, dass es in Italien niemals gelungen ist, den so genannten „Patient Null“ zu finden. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass es bereits über mehrere Wochen zu einer unbemerkten Ausbreitung der Viren gekommen ist, die dann in einem plötzlichen Epidemie-Peak mündete. Annähernd gleichzeitig wurden in manchen Regionen Dutzende schwer kranke Menschen in die Kliniken eingeliefert. Die Isolationsräume waren rasch belegt, Atemschutzmasken und sonstiges Krisen-Equipment gingen aus. In der Folge steckten sich zahlreiche Beschäftigte in den Kliniken an. Die Krise bringt bis heute das italienische Gesundheitssystem an die Grenzen der Belastbarkeit. Allein am Sonntag, dem 15. März wurden 368 neue Todesfälle gemeldet. …Die Grenze von 2.000 Todesfällen ist bald überschritten.
Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt laut einer ersten Übersichtsstudie bei 81(!) Jahren. Bei vielen dieser Personen sei es allerdings nicht klar, erklärten italienische Mediziner, ob die Viren oder die sonstigen schweren Erkrankungen der Patienten ursächlich für das Ableben waren.

Mit der enormen Durchseuchung in regionalen Hot Spots unterscheidet sich die Situation in Italien jedoch stark von den meisten Ländern Europas, wo sich die Fälle viel gleichmäßiger verteilen. …“
(Quelle: https://ehgartner.blogspot.com/2020/03/corona-pandemie-der-britische-umgang.html?m=1)

 

 

Der bis vor kurzem noch vernünftige britische Umgang mit der Krise: Abwarten und (den richtigen) Tee trinken…

„Während weltweit Isolation verordnet und das öffentliche Leben weitgehend unterbunden wird, geht Großbritannien einen Sonderweg. Schulbetrieb und Geschäftsleben laufen Großteils weiter wie bisher. Die wissenschaftliche Steuerungsgruppe der Corona-Krise rund um Chef-Berater Patrick Vallance nahm bisher Abstand von drastischen Beschränkungen. Vallance spricht sogar davon, dass die Verbreitung der Viren erwünscht sei, weil damit „eine gewisse Herdenimmunität“ geschaffen wird. Dadurch würden viele Kinder und Erwachsene, die ohnedies nur leicht erkranken, immun. „Wir reduzieren damit das Übertragungsrisiko und schützen jene, die am stärksten gefährdet sind: ältere und chronisch kranke Menschen.“

„Es ist doch viel wahrscheinlicher, dass sich die Leute im eigenen Zimmer bei Familienmitgliedern anstecken als in einem großen Raum“, konterte Vallance. Außerdem mache es einen enormen Unterschied, ob man sich – sozusagen im Vorbeigehen – eine Infektion mit einer geringen Virenlast einfängt – oder ob ein frisch Infizierter die ganze Nacht im Ehebett den Partner anhustet.
Dass die „initiale Virenlast“ eine beträchtliche Rolle spielt und für schwere Verläufe ursächlich sein kann, ist tatsächlich infektiologisches Basiswissen.“

„Der Mediziner Patrick Vallance, bis vor kurzem noch Forschungsdirektor beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline und nun oberster wissenschaftlicher Berater der britischen Regierung, geht nicht davon aus, dass es sinnvoll ist, die Übertragung der Viren durch drastischere Maßnahmen zu unterbinden. „Das funktioniert nicht perfekt und außerdem kann man dies den Menschen nur über eine kurze Zeit zumuten.“

(Quelle: https://ehgartner.blogspot.com/2020/03/corona-pandemie-der-britische-umgang.html?m=1 )

 

 

Widersprüche im Umgang mit der „Corona-Hysterie“

 

  • Sie und ihre Nächsten haben die Schweinegrippe, Vogelgrippe, MERS, SARS überlebt und jedes Jahr die Influenza?
    Und trotzdem lassen wir uns alle Jahre wieder neu für dumm verkaufen, statt der allgemeinen Hysterie und Panikmache durch die von internationalen Konzernen gesteuerte Politik und Medien die Rote Karte zu zeigen!
  • Warum ist der Test, der (von Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie, Charité Berlin, entwickelt) zurzeit weltweit zur Identifizierung von Corona-Infektionen verwendet wird, noch nicht einmal von der Bundesbehörde validiert? D.h. es ist noch nicht einmal gesichert, was der Test überhaupt misst (nur eine Variante des SARS-Virus oder mehrere Unterarten, auch regionale Varianten?)
    Achtung: Infiziert heißt noch lange nicht krank! -> 75% der Corona-Infizierten sind und bleiben asymptomatisch! Und infiziert heißt normalerweise auch nur für eine kurze Zeit möglicher Überträger. Und auch die längst wieder Gesunden werden permanent weiter mitgezählt…!
  • Wenn man an den Sinn von Quarantäne-Maßnahmen glaubt, müsste man konsequenterweise als erstes den Transport mit Bussen und Bahnen verbieten und damit den öffentlichen Nahtransport lahmlegen. Der Weg zur Arbeit wäre dann für viele Arbeitnehmer in den Städten unmöglich.
    Durch die Schließung von Schulen und Kindergärten kommen Familien – das Rückgrat unserer Gesellschaft – in Nöte. Es fallen sämtliche Mütter oder Väter bei der Arbeit aus, die sich keine anderweitige Kinderbetreuung zu Hause leisten können.
    Besonders kleine und mittlere Betriebe – das Rückgrat unserer Wirtschaft – können sich einen Ausfall von auch nur wenigen Mitarbeitern nicht leisten.
  • Und als allererstes müsste man bei jeder Grippe – inklusiv Influenza(!) – sämtliche Haus- und Notdienstärzte und medizinisches Personal unter Quarantäne stellen, da wir zwangsläufig und permanent Kontakt zu Risikogruppen haben und somit die Hauptüberträger sind. (Wir werden pro Vormittag in der Praxis bei der Racheninspektion – und 9 von 10 Patienten kommen derzeit wegen Erkältungssymptomen in die Praxen – ca. 20 x aus 20cm Entfernung angehustet und angenießt…!)
  • Ein Feuerwerk des Wahnsinns
    Bei einer Podiumsdiskussion sind sich drei Mediziner begegnet, die sich in einem einig sind: Nicht das
    Coronavirus wird Deutschland ins Ungleichgewicht bringen, sondern der Umgang damit. „Vor einigen Tagen hat die Politik die Regie übernommen, was in einer medizinischen Lage nicht das Beste ist, was man machen kann“, sagt Leo Latasch, Mitglied im Deutschen Ethikrat und ehemaliger Ärztlicher Leiter der Abteilung Rettungsdienst beim Gesundheitsamt Frankfurt…. Mit ihm auf dem Podium sitzen der Infektionsepidemiologe und Ärztliche Direktor des Nordwestkrankenhauses, Klaus-Peter Hunfeld, sowie der Psychologe Uwe Böning. …
    „Wir haben einen Panikzustand erreicht, der nicht dem entspricht, womit wir es zu tun haben“, sagt Latasch. Dabei könne ein Blick auf die Zahlen des Gesundheitssystems beruhigen: Deutschland verfüge über etwa 28.000 Intensivbetten, von denen nach aktuellem Stand etwa 24.000 belegt seien. „Wir haben einen ordentlichen Puffer.“ Nachdem die Kliniken angewiesen worden seien, planbare und nicht notwendige Operationen zu verschieben, dürfte nach Einschätzung von Latasch die Zahl der freien Betten auf etwa 5000 steigen. Zur Einordnung: Aktuell sind in Deutschland etwa 7000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, die allermeisten weisen milde oder keine Krankheitssymptome auf. Etwa 500 werden der Deutschen Krankenhausgesellschaft zufolge derzeit in einer Klinik betreut.
    Hunfeld nennt das, was gerade passiere, „ein Feuerwerk des Wahnsinns“. Wenn ein Land sich abschotte, Schulen schließe und das öffentliche Leben lahmlege, dann müsse es auch einen Plan geben, wann all diese Schritte wieder rückgängig gemacht werden.
    …ein Virus, über das zumindest eines schon bekannt sei: Bis zu 90 Prozent der Infizierten entwickeln laut Hunfeld milde oder gar keine Symptome. Zehn bis 15 Prozent würden „klinisch spürbar krank“, etwa bei fünf Prozent sei eine Behandlung auf der Intensivstation erforderlich, die Sterblichkeitsrate liege derzeit zwischen 0,3 und einem Prozent.
    „Ist es verantwortlich, was wir hier machen?“, fragt er deshalb.
    (Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/mediziner-ueber-die-coronavirus-epidemie-und-krisenkommunikation-16683776.html?GEPC=s3&fbclid=IwAR2272Vh8-p4mgBVrSgZLrZns-A2YUe41I-M5krI8Hu5d5J2TgoQuRIS158 )
  • Warum erfahren wir in den Medien nichts darüber dass
    -> das Virus möglicherweise in den katastrophalen, traditionellen chinesischen
    Tiermärkten, auf denen lebende Tiere eng zusammengepfercht mit aufgespießten
    Tierkadavern der unterschiedlichste Tiergattungen (inkl. Schlangen, Hunden,
    Fledermäusen usw.) gehandelt und verzehrt werden, vom Tier auf den Menschen
    übergesprungen ist?
    -> die Provinz Wuhan mit 5G ausgestattet und seit einiger Zeit flächendeckend bestrahlt
    wird?
    ->  in Wuhan die Wasser- und Umweltverschmutzung durch Großindustrien ein
    unvorstellbares Ausmaß angenommen hat und die Menschen chronisch vergiftet?…und all dies das Immunsystem der Menschen logischerweise extrem anfällig macht für Atemwegserkrankungen, Autoimmunkrankheiten, Krebs und Co – und natürlich auch anfälliger für jederzeit allgegenwärtige Virus-Erkrankungen….!

 

Schwindel mit System

  • Es gibt zwei Haupttests: Antikörper und PCR (Polymerase Chain-Reaction). Keiner der beiden Tests reicht aus, um zu sagen, dass es sich HIERBEI UM EINEN NEUEN FALL handelt. Beide Tests sind relativ unzuverlässig. …Sie zeigen vielleicht einige Antikörper oder einige winzige Fragmente eines möglichen Virus, aber sie zeigen NICHTS, was direkt auf eine menschliche Krankheit hinweist.  Sich auf diese Tests zu verlassen, würde bedeuten, eine Wette auf ein Spiel abzuschließen, das nicht einmal geplant ist. Das ist eine Farce.Antikörpertests, die vorgeben, eine von einem Virus ausgehende Krankheit zu beweisen, zeigen in Wirklichkeit bestenfalls, dass der Patient mit einem Virus in Kontakt gekommen ist. Tatsächlich wurde vor 1984 allgemein angenommen, dass der Patient in guter Verfassung war. Sein Immunsystem hatte den Keim besiegt. Aber dann wurde die Wissenschaft aus mehreren nicht guten Gründen auf den Kopf gestellt. Plötzlich sollte ein positiver Antikörpertest bedeuten, dass der Patient krank war oder bald krank werden würde. (ralphbernhardkutza.de/wie-man-eine-vorgetauschte-epidemie-inszeniert/ )
  • Laut Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenfacharzt, Facharzt für Umweltmedizin & Hygiene und für öffentliches Gesundheitswesen, Epidemiologe, Seuchen-Experte, Ex-Amtsarzt und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes, Ex-MdB, Ex-Vors. des Gesundheitsausschusses im Europarat (Siehe unter: youtube.com/watch?v=WhJB8xjaSrw Gibt es eine Corona-Virus-Pandemie?…)
    gäbe es keine Pandemie bzw. es würde uns in Deutschland nicht einmal auffallen, dass es ein neues Virus gibt, wenn wir nicht gezielt danach testen würden, da die Anzahl an von Patienten mit grippalen Symptomen nicht angestiegen ist. Es gibt Hunderte von Viren (Influenza-, Rhino-, Corona-, u.a.Viren), die alle die gleichen grippalen Symptome verursachen und für jedes einzelne Virus könnten wir einen Test entwickeln und jedes Jahr eine neue Pandemie ausrufen.
  • Wodarg berichtet weiter:
    Als die WHO nach Ende der harmlosen Schweinegrippen-„Pandemie“, bei der vor Jahren ähnlich drastisch überzogene und großteils unnütze Maßnahmen aufgrund ihrer Warnungen umgesetzt wurden, durch die EU-Kommission zur Rede gestellt wurde, kam heraus, dass
    1. ein großer Teil der Professoren/ Gremienmitglieder (als Lobbyisten der Pharmakonzerne)
    mit erheblichen Interessenskonflikten vorbelastet sind.
    2. Die WHO vor einigen Jahren stillschweigend die Kriterien zur Definition einer „Pandemie“
    geändert hat von „so und so viele gefährliche Krankheitsverläufe in einem bestimmten
    Zeitraum und Gebiet“ in „Verbreitung eines Virus um die ganze Welt“, was Viren jedoch
    immer tun und dies jedes Jahr…!
  • Laut Dr. med. Wolfgang Wodarg, https://www.youtube.com/watch?v=O5kBbwUb2CQ&feature=youtu.be
    konkurrieren Viren um ihren natürlichen Besiedelungsplatz auf unseren Schleimhäuten. Durch Impfungen, z. Bsp. gegen Influenza, wird nicht die Zahl und Wahrscheinlichkeit von Grippe-Erkrankungen gemindert, sondern andere, möglicherweise gefährlichere Viren füllen auf den Schleimhäuten die frei werdende Lücke. Dies geht auf Kosten der Vielfalt/ Biodiversität, die – analog zum Biotop unserer Darmflora – einen Schutz für uns und unsere Schleimhäute darstellt!
  • In Italien und andernorts wird in den normalen Hausarztpraxen genauso wenig getestet wie bei uns, da die Praxen vor Ort damit komplett überfordert sind.
    Diejenigen, die jetzt in speziellen Notfallambulanzen, im Krankenhaus und auf den Intensivstationen getestet werden, sind ein hochselektiertes Klientel von den wenigen schwer kranken Patienten, die tatsächlich wegen Pneumonie und Co. im Krankenhaus gelandet sind und – wie immer – zu einem Teil auch versterben.
    Und man wird – wie bei allen Menschen – natürlich immer 10-15% Corona-Viren Positive darunter finden. Man kann dann höchstens sagen, dass von den schwer Erkrankten und Gestorbenen so und so viele logischerweise Corona-infiziert waren, man kann jedoch noch lange nicht sagen, ob diese am Corona-Virus gestorben sind oder an ihren schweren Erkrankungen. In den Hochrechnungen der „Corona-Erkrankten und -Toten“ ergibt sich dadurch ein völlig verzerrtes Bild!
  • Sollten all die hier gemachten Aussagen doch unzutreffend sein und das Virus wesentlich virulenter sein als alles bisher da gewesene, dann liegt die Vermutung nahe, dass (im Wuhan Institut für Virologie?) chimäre Virusstudien zur Generierung von pathogeneren, tödlicheren CoV-Stämmen in Säugetiermodellen führten….!? Und COVID-19 damit als Ausbruch eines (durch Reverse-Engineering-Technologie erzeugte GOF/gain-of-function-Mutation?) mutierten, infektiösen Coronavirus in Wuhan auf eine undichte Stelle oder einen falschen Umgang mit den Labortieren vor Ort, die für Coronavirus-Studien verwendet wurden, zurückzuführen ist…?
    (Quelle: https://www.epochtimes.de/china/der-geheimnisvolle-ursprung-des-coronavirus-china-verweigert-herausgabe-von-daten-a3153650.html)

 

 

 

Das Geschäft mit der Angst

  • Es sterben mehr Menschen an der Angst als am Corona-Virus. Viren kommen, leben mit uns oder hinterlassen Großteils eine natürliche Immunität.
    Die Sterblichkeit von Corona-Virus liegt wegen der hohen Dunkelziffer wahrscheinlich bei max. 0,1% und betrifft v.a. stark immungeschwächte Menschen. Autofahren ist gefährlicher!
  • Die „Geschichte vom bösen W…“, sorry: Virus:
    „Es war einmal… eine Reihe unklarer Lungenentzündungen, bis man eine besorgniserregende Entdeckung machte: Ein neues, krankmachendes Virus war von der Tierwelt auf den Menschen übergegangen. Trotz aller Gegenmaßnahmen nahm es seinen Weg um die Welt. Laut WHO schien eine furchtbare Pandemie mit Millionen Toten bevorzustehen. Atemmasken, Desinfektionsmittel und Medikamente gingen zur Neige. Masterpläne zur Eindämmung traten in Kraft, Börsenkurse brachen ein. Mit hohen öffentlichen Investitionen wurde in Rekordzeit eine Impfung bereitgestellt, die jedoch kaum abgerufen wurde:
    Der angeblich tödliche Erreger entpuppte sich als weitgehend harmloses Erkältungsvirus. Milliarden finanzieller Mittel waren verbrannt, und die Impfhersteller feierten eines der besten Geschäfte ihrer Geschichte.“
    Falls Sie glauben, es handele sich um das neuartige Coronavirus: Dies war die Geschichte der Schweinegrippen-Pandemie 2009!
  • „… Es gibt Hunderte Viren – darunter allein mehrere Dutzend Influenzaviren wie H1N1 oder H2N3 -, die den Menschen ständig, rhythmisch, manchmal auch erstmalig begleiten und sich immer wieder in Form einer Pandemie ausbreiten. Das Immunsystem ist dafür gut gerüstet.
    …Panikmache bedient Interessen: Das Verbreiten von Angst bringt für die WHO und andere Gesundheitsbehörden zwei entscheidende Vorteile: Es erhöht die eigene Bedeutung (und damit auch die Finanzierung) – und den Absatz der Hersteller von Impfungen und antiviraler Medikamente. Diese finanzieren nicht nur gerne großzügig Kampagnen und Veranstaltungen der Gesundheitsinstitute und des Medizinbetriebs. Sie haben für deren Mitarbeiter auch eine offene Tür, wenn diese sich beruflich verbessern wollen. Ein klassischer Interessenkonflikt.“ (Christian Zehenter, Medizinjournalist, HP, Naturarzt 4/2020)
  • Einerseits gibt es mehr oder weniger geheime Pläne, die Geburtenraten zu kontrollieren und die Weltbevölkerungsexplosion einzudämmen, andererseits gibt man politisch vor, die Ausbreitung eines Virus verzögern zu wollen, um in der Zwischenzeit medizinische Kapazitäten schaffen zu wollen. Es wird jedoch deshalb kaum zusätzliche Intensivstationsbetten mehr gebaut oder eingerichtet. Woher sollte man auch, noch dazu in Zeiten von Pflegenotstand(!), so schnell so viel intensivmedizinisch geschultes Personal herbekommen, welches für die Betreuung der zusätzlichen Intensivbetten zur Verfügung stände?
    Und wenn doch, für wen?
  • Die Wenigen, die an Grippe oder o.a. Viren etwas schwerer erkranken können, sind Alte, schwer Kranke, Immungeschwächte, Raucher, COPD-Patienten, Krebs-Patienten oder Pflegefälle, die wissen und spüren, dass sie so oder so evtl. bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit erlöst werden. Sie wollen in den meisten Fällen weder unnötige lebensverlängernde Massnahmen, noch einsam auf irgendeiner Intensivstation versterben, sondern ihre verbleibende Lebenszeit zu Hause im Kreis ihrer Angehörigen erleben.
  • Oder wollen sich gewisse Politiker als Krisenmanager profilieren, um sich für die nächsten Wahlen zu empfehlen – wohl wissend, dass die Siegesfeier am Ende der Panikmache 100% gesichert ist? Gesichert deshalb, da die Epidemie so oder so irgendwann ihren Peak bzw. ihre notwendige Durchseuchungs-/ Immunisierungsrate in der Bevölkerung erreicht hat und das Thema dann – wie bei SAR, Vogel-, Schweine- und allen anderen Virusgrippen auch –nach einer gewissen Zeit wieder durch ist…
  • Oder machen sie, die Politiker, einfach deswegen so viel Wind, weil sie eine Heidenangst vor dem immer ewig gleichen Vorwurf haben, nicht früh und intensiv genug gehandelt und alles Menschenmögliche gegen die „Seuche“ getan zu haben…?
  • Oder ist dies nur ein Test bzw. Teil einer großangelegten Übung, inwieweit sich das Volk es gefallen lässt bzw. inwieweit man mit inszenierten realen oder fiktiven Bedrohungen, die Bevölkerung Europas und der Welt beeinflussen und im entsprechenden Fall der Fälle über Notstandsverordnungen steuern kann und die Menschen daran zu gewöhnen…?
  • Und dies, obwohl es gegen die Virusgrippe in der herkömmlichen Medizin keine Therapie gibt. Es ist aus therapeutischer Sicht sogar relativ sinnlos zu testen, da ein positives oder negatives Testergebnis auf Corona-Infektion oder auch Influenza die gleiche therapeutische Konsequenz hat, sprich: es gibt schulmedizinisch sowieso nichts Vernünftiges dagegen. Stattdessen ist bei allen Virusinfektionen Naturheilmedizin gefragt!

 

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Welche Lehren könnten und sollten wir daraus ziehen?

  • Die Corona-Virus-Pandemie ist eine der vielen Folgen der Globalisierung. Außer für ein paar wenige an globalen Märkten interessierte, exportorientierte Großkonzerne bringt diese keine Vorteile für Mensch und Natur. Jedoch birgt sie viele unwägbare Gefahren, fördert Vereinheitlichung und Gleichschaltung und den Verlust von Individualität und Zugehörigkeitsgefühl. Dieser Identitätsverlust durch Globalisierung und die zunehmende Unüberschaubarkeit der vertrauten Umwelt überfordert die meisten einfachen Menschen, verursacht Stress als Grundlage fast aller chronischen Erkrankungen, macht ihnen Angst und lässt diese solchermaßen Frustrierten nachvollziehbar(?) rechts wählen…!
  • Wir leben zunehmend in einer mediengesteuerten Angstkultur. Passen wir also auf, dass wir nicht in einer von subjektiven Interessen geleiteten „Mediokratie“ landen!
  • Dummheit ist nicht therapierbar
    – nur behebbar durch unbestechliche, objektive Aufklärung und Bildung!
  • Das Coronavirus sollte uns bewusst machen:

Eine stabile Gesundheit mit einem robusten Immunsystem wünscht

Gert Dorschner
– Gründer & Ärztl. Leiter der Akademie für Ganzheitsmedizin Heidelberg;
Vors. Wiss. Beirat  des Dt. Naturheilbund (DNB) –
Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur (A-Diplom), Master of Klass. Homöopathie (Univ. Sevilla), Ernährungsmedizin (DAEM)

 

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